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Trainieren überall mit den Barstarzz

Ich bin heute zum ersten Mal mit den Barstarzz in Berührung gekommen und bin von Hannibal For King schon sehr angetan, wie der hier auf einem Fitness- (oder gar Kinderspiel-) Platz mit nix und wieder nix trainiert.

Krass!

Laufen in anderen Städten: Cupertino, CA.

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Nachdem mich gestern das Lauf-Navi im Stich gelassen hat, hatte ich heute bei einem weiteren Versuch etwas mehr Glück: rund 30 Laufminuten von meinem Hotel entfernt liegt obige recht bekannte Adresse in Cupertino. Schön hat es Apple da. Unspektakulär, aber schön.

The Power of Mitsingen

Ich weiß gar nicht, ob das eine Binsenweisheit ist oder eine wissenschaftlich gesicherte Erkenntnis, aber man sagte mir mal folgendes: Wenn man sich beim Laufen noch problemlos unterhalten oder ein Lied singen kann, läuft man in der optimalen Geschwindigkeit. 

Wie auch immer, die Idee ist super und danke meiner aktuellen Form auch kein Problem. Singen wir also beim Laufen eine Runde…

“On march the saints!”

DOWN ist eine Art Supergroup bestehend aus Mitgliedern von PANTERA (Sänger Phil Anselmo und Basser Rex Brown), CROWBAR (die lebende Legende Kirk Windstein) sowie James Hettfild-Busenfreund Pepper Keenan von C.O.C. Der Song ist zum Laufen durch die Tempowechsel recht anspruchsvoll, ist aber vielleicht gerade deshalb ein toller Start in einen schönen Sonntag-Morgen-Lauf.

“Time to kiss your ass goodbye!”
Red Fang sind ein wüster Haufen dicker, bärtiger, biersaufender, rockender Kerle. Wunderbar! Groovend wie die Sau, voller Energie und vor allem tollen Tempiwechsel, die dich als Läufer nicht zu sehr aus dem Rhythmus hauen. 

 

“Spacelord, motherfucker!”

Darf natürllich in keiner Rockliste fehlen und ist natürlich besonders wegen seiner Drogen-Symbolik ein besonderer Leckerbissen für Leute, die Spocht machen. Das klingt jetzt vielleicht merkwürdig, aber ich finde es ziemlich motivierend, beim Laufen solche Musik zu hören, die inhaltlich komplett daneben ist. Drogen sind halt einfach Scheisse. Gut, dass MONSTER MAGNETs Dave Wyndorf das wohl inzwischen auch herausbekommen hat…
 

“Push it over, baby. We´re making love unto you…”
Für mich der Übersong von Kyuss, im Grunde alles, was zum Thema Stoner Rock zu sagen gibt. Zum Laufen absolut perfekt, wie übrigens das ganze Sky Valley-Album.

 

“Change of ideas, change of ideas. What we need now is a change of ideas…”
Bad Religion, so sagt man, machen nur drei Songs: Den Schnellen, den Langsamen und den noch Schnelleren. Eigentlich könnte man bei einem Song, der gerade mal bei 55 Sekunden tickt, gleich das ganze Album hören – und im Falle von “No Control” wäre das auch absolut kein Problem, schliesslich reihen sich Hit an Hit – hat´s dann doch nur der Opener in die Liste geschafft.

 

“They say i have crush on 911…”
Ein Musikstil, der mir ungemein zusagt und den ich selber sogar gedenke, noch einmal aktiv auszuüben, ist Death´n Roll - eine sehr brutale, groovige Form des Metal. General Chaos stehen Genregrößen wie Entombed und Gorefest in nichts nach. Schon 10000 mal gehört und noch immer klasse.

10 Runden

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Keine Meisterleistung und eine Urkunde gibt’s sicher auch nicht, aber egal. Spaß hat es gemacht.

Mein erster öffentlicher Lauf…

Monte

… ist dann nun doch nicht der ultraderbe Marathon oder irgendein anderes hippes Läufer-Event, sondern was richtig Papa-mäßiges: Ich laufe in der Schule meiner Töchter für UNICEF. :)

Die Idee finde ich super: Man nimmt als Läuferin und Läufer daran teil, lässt sich pro gelaufener Runde mit einem bestimmten Geldbetrag “sponsoren” und läuft dann so lange, wie man kann.

“Je Lauf desto Geld” also für den guten Zweck.

Wer also bei uns in der Gegend wohnt (TS, EBE, RO, AÖ, BGL), der sei hiermit herzlich eingeladen zum Maifest der Montessorischule Unterneukirchen.

Und Spochtsachen nicht vergessen… ;)

Trainingsvor- und Nachbereitung

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Gestern und heute habe ich beim morgentlichen Training im Fitnessstudio mal einen kleinen Test gemacht.

Ich bin gestern mit einem eher kohlenhydratlastigen Frühstück – ein paar Weetabix mit fettarmer Milch (oben) sowie im Training dann 300 ml fettarme Milch mit 3 Esslöffeln Ovomaltine (Tipp!) ins Training gestartet. Das Ergebnis: Das Training war Bombe. Ich hatte Energie bis zum Sonnenuntergang und die Muskeln haben extrem auf das Training angesprochen.

Heute hingegen habe ich mit stark eiweisshaltiger Kost das Training durchgezogen. Zum Frühstück gab es lediglich drei gehäufte Esslöffel Whey Eiweiss mit Schokogeschmack in 300 ml fettarmer Milch. Das Ergebnis war bei weitem nicht so positiv wie gestern.

Klar, man hat jeden Tag eine andere Form und diese Whey Produkte sind alleine durch das zugesetzte Magnesium eher was für nach dem Training. Aber bezeichnend war schon, dass ich mit Abstand – mit grossem Abstand – nicht soviel Energie verfügbar hatte wie gestern. Ich habe viel eher schlapp gemacht, weil der Körper wortwörtlich nicht genug “Brennmaterial” hatte.

Das zeigt mir, dass gerade für Spochtler tendenziell eine echte “Metabolismus-Diät” wichtig ist, die den Körper abgestimmt auf seine Tätigkeiten mit Nährstoffen versorgt. Dieses “Ich lasse generell Dingenskirchen weg” funktioniert da einfach nicht so gut, weil du je nach Zyklus – vor dem Training, im Training, nach dem Training (also: Ruhephase) – entsprechend deine Ernährung anpassen musst.

Ich muss mich wohl ebenso wie @toellby noch mehr damit beschäftigen. Es ist nämlich schade, wenn man durch falsche Ernährung die schönen Trainingsergebnisse gleich wieder zunichte macht bzw. – wie in meinem Fall heute – im Grunde für die Tonne trainiert.

 

Fritz-Walter-Wetter

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Ich liebe Laufen bei Regen.

Natürlich nicht gerade, wenn es Katzen hagelt, klar. Aber wenn es so nieselt wie heute, der Himmel hell und bewölkt ist und die Temperaturen einigermaßen zivil, das macht unglaublich Spass.

Es gibt ja den Ausdruck “Schönwetterläufer” und natürlich ist da was dran. Bei fiesestem Schnee und Eis und bitterer Kälte zu laufen ist nicht nur unangenehm, es ist auch nicht eben gesund. Das habe ich in diesem Winter immer wieder festgestellt. In der kalten Saison 2012/2013 folge ich dem Beispiel von @toellby und mache Cardio in der Muckibutze. Besser ist das.

Der Lauf heute war eher kurz, rund 6 Kilometer nach Peterskirchen und zurück. An Ostern lockt auf jeden Fall noch ein richtig langer Lauf, das ist schon ausgemachte Sache.

Frühspocht

Gleich am 2. Trainingstag im neuen Studio habe ich mal einen Versuch gemacht, den ich selbst in meinen Zeiten als Freelancer nie hinbekommen habe: Morgens trainieren, vor der Arbeit quasi.

Und das war so:

05:00 – Aufstehen

05:15 – Frühstück mit Weetabix (Honig und Fruit & Fibre) und einem Latte Macchiato mit fettarmer Milch

06:00 – Abfahrt Richtung München

07:30 – Start Zirkel-Training ohne Cardio für Beine, Rücken, Bauch

08:30 – Duschen und Fahrt zur Arbeit, 2. Frühstück: Protein-Riegel 

Ein Vorteil ist natürlich, dass das Studio so früh morgens noch leerer ist als zur Mittagszeit. Außerdem bekommt man geich einen richtigen Kick für den Tag.

Werde ich nicht regelmäßig machen, aber ab und zu ist das schon eine feine Sache.

Zurück am Eisen…

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Heute ging´s also wieder los bei mir mit dem Muskeltraining begleitend zum Laufen und eventuell bald dem WT. Letzteres muss ich noch mal überdenken. Das Training ist immer Abends und als Werbeblödarsch hat man schon sehr oft länger zu tun.

Familie habe ich ja dann auch noch, die ich sehr gerne sehe… :)

Wie auch immer, heute Mittag ging es bei Fit Star mit dem Training los. Alter Falter, bin ich nach rund 1 Jahr Muskeltrainingspause (ich habe ziemlich genau mit meinem Einstieg bei 12snap aufgehört) schlapp und aus der Form. -.-

Da gibt es also viel zu tun.

Cardio mache ich gar nicht (aus Zeitgründen, ich laufe aber die rund 2 Kilometer zum Studio) und auch beim Muskeltraining habe ich heute keine Musik gehört – schlichtweg, weil ich die In Ears vergessen habe. :)

Ab dem nächsten Training gibts dann aber auch von mir Muckibuden-Spochthitz. 

Hier meine aktuellen Rock Spochthitz und die Rap Spochthitz

Word! :)

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