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Milchlose Milch

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Auch heute Morgen war ich wieder Laufen in Sunnyvale/CA. und habe mir zur Belohnung bei einem 7 Eleven neben einem Nassrasierer und einer Zahnbürste (beides zu Hause gelassen bzw. vergessen) diese “Muscle Milk” gekauft.

Ergebnis: Die Milch enthält keinerlei Milch und schmeckt auch so. Bäh! Dafür bekommt man einen ordentlichen Eiweiss-Boost, dass einem Schwarz vor Augen wird. :)

Morgen früh laufe ich dann mal nach 1 Infinite Loop in Cupertino…


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Sonntagssalat

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Heute mit nur wenigen Zutaten, dafür sehr lecker: Blattsalat, Tomaten, leichter Mozzarella, 3 Eier, Thunfisch. Essig und Öl.

In der Mitte thront der Rote-Beete-Kren-Salat, den ich ebenfalls selber gemacht habe. Das Rezept habe ich mir quasi vom BASIC Biomarkt in München abgeschaut – schmeckt unglaublich lecker. :)

Wochenende. Salattellerzeit.

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Seit rund einer Woche habe ich das Idealstadium erreicht: ich frühstücke und mittagesse so reichhaltig, dass ich keine Abendmahlzeit mehr brauche.

Unter der Woche muss ja bekanntermaßen der stationäre Einzelhandel (Edeka, Rewe und Co.) ebenso wie die Systemgastronomie (dean & david) für die Salate herhalten, am Wochenende schaffe ich das natürlich selber.

So ein Teller um 13 Uhr hält locker bis zum nächsten Tag… :)

Der Belohnungstag

Neulich habe ich einen Beitrag über Diät und Kalorien und so geschrieben. Kurze Zeit später hat mich ein gemeinsamer Freund von Dan und mir gefragt, ob er hier mal posten dürfte was ich mir am Wochenende, an dem wir bei ihnen Asyl gefunden haben, so rein gepfiffen hab.

Klar. War Belohnungstag. Gibt es keine Geheimnisse. Am Belohnungstag werden keine Kalorien gezählt. Am Belohnungstag (es gibt Leute die nennen diesen Tag nicht ohne Grund ‘Freßtag’) wird gegessen was man will.

Meinetwegen Burger, Chips, Schokolade, Cola, Eis… was weiss ich.

Bei mir ist es meist der Sonntag (der ehrlicher Weise schon meist Samstags Abends beginnt) an dem ich esse was ich will und mich somit belohne.

Das Ganze hat bei mir mehrere Gründe warum. Ich kann mich die Woche über, bei der ich mich mit Proteinshakes mit Wasser, Huhn mit Reis und allerlei anderem Zeug über Wasser halte, auf den Sonntag freuen. Und an einem Sonntag läuft die Sache anders rum. Meist habe ich Abends so den Rand voll von irgendwelchem Mist, dass ich mich schon wieder auf meinen Shake und mein Huhn mit Reis in der Woche freue.

Gut, man hätte beim Brunch nicht unzählige Pancakes mit Erdnussbutter und Nutella essen müssen… aber sie waren halt so lecker. Und es war Sonntag…

Wenn´s mal schnell gehen muss…

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… rät die Ernährungsexpertin und Autorin Claudia Wernig in einem ihrer Metabole Diät-Büchern ganz einfach zum Gang zu McDonald´s. 

Dort gibt es nämlich für etwas über 5 EUR den sehr leckeren Cesars Salad, den man mit gegrilltem (nicht paniertem!) Hühnchen, Balsamico Dressing und ohne Croutons wunderbar in seine metabole Ernährungsweise packen kann.

Ich weiss: Gestern Cesars, heute Cesars… ich könnte den schon öfter (natürlich aber nicht jeden Tag) essen. Morgen ist aber sowieso Mittwoch, da wird bei 12snap wieder mittags gekocht.

Schon mal Rezept raussuchen…

[Futter]Frühstücke wie…

ein Kaiser. Esse zu Mittag wie ein König und zu Abend wie ein Bettler.
Sagt man so. Deckt sich ja auch ungefähr mit der Sichtweise und LowCarb-Ernährung vom dhrac.

Und weil das so ist fällt mein Frühstück in der Regel auch recht üppig aus:

o7.oo Uhr:
400 ml Wasser
125 gr. Magerquark (0,2%)
30 gr. Haferflocken
1 Banane (ca. 90 gr) (heute ohne Banane, hatte keine mehr)
75 gr. Whey Protein 104

macht in Summe: 569 kcal mit 47,1 gr. Kohlenhydraten, 76,6 gr. Eiweiss und 6,2 gr. Fett.

1o.oo Uhr:
2 Scheiben Wasa Roggen dünn
60 gr. Putenaufschnitt
2 Scheiben Käse 10%

macht in Summe: 230 kcal. mit 15 gr. Kohlenhydraten, 28,2 gr. Eiweiss und 5,7 gr. Fett. 

Die nächste Mahlzeit wird 13.oo Uhr sein mit Huhn und Reis und etwas Frischkäse als Geschmacksträger, um 16.oo Uhr 2-3 Kiwis (kommt auf die Größe an) und nach dem Sport so gegen 21.3o Uhr noch ein Proteinshake (mit Wasser).
Grad die Proteinshakes kann man gut mit Wasser trinken, da sie geschmacklich fast keinen Unterschied zur Milch machen. Und man spart die Kohlenhydrate und das Fett aus dem Milchprodukt (bekommt auf der anderen Seite natürlich auch nichts von dem Calcium). 
In Zukunft werde ich wohl für die Mahlzeit nach dem Sport auf ein Maltodextrin zurück greifen, um dem Körper schnell Energie zu zu führen.

 

Wer an dieser Art der Ernährung interessiert ist, dem empfehle ich die Webseite von Andreas Frey. Der Gute kommt hier aus der Ecke und hat es zum Profi-Bodybuilder geschafft. Muss nicht jeder schön finden, aber Respekt vor der Leistung und Disziplin sollte man dennoch haben. Ausserdem hat er richtig Ahnung von dem was er erzählt. Also -> Surftipp! Und dann lesen und verstehen. Gute Ernährung ist das A und O für jeden Sportler und für jeden Sport.

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Thema: Ernährung.

Nun habe ich es die letzten Monate dann doch wieder einreissen lassen, dass ich wenig bis gar nicht Frühstücke, Mittags schnell mal irgendwelchen Mist esse und Abends wenig bis gar nichts vernünftiges zu mir nehme – plus sehr gerne mal Wein, Chips und Schokolade.

Ende. Neu.

Ich bin seit meiner Muskeltraining-Zeit vor ca. 1 Jahr (die durch den neuen Job erst einmal beendet wurde) Anhänger der Low-Carb-Ernährungsweise. Ich sage absichtlich nicht “Diät”, denn so sehe ich das gar nicht.

Low-Carb beginnt mit einer klaren Regel: Möglichst keine Kohlenhydrate nach 16 Uhr. Also keine Nudeln, kein Brot, kein Mais und was weiss ich noch alles. Damit ist der Körper über nacht schon einmal entlastet, muss sich an den Carbs nicht abrammeln und kann sich dem Fettabbau widmen. Nennt sich auch “Abnehmen über Nacht”, kennt ihr vielleicht.

Hinzu kommen die inzwischen Tausende von leckeren Rezepte, die Ideal für eine kohlenhydratreduzierte Lebensweise geeignet sind. Schaut mal im Internet danach, wenn es euch interessiert.

Ich habe mir heute Mittag alternativ zu den panierten Schnitzeln mit Kartoffeln, die meine Familie gegessen hat, einen “Power-Eiweiss-Salat” gemacht, bei dem der eingesetzte Feta der einzige Luxus (weil recht fetthaltig) war.

Besonders stolz war ich dabei auf meinen Rote-Beete-mit-Kren-Salat, den man auf dem Bild vorne sieht. Superlecker. Man braucht dazu nur Rote Beete, Meerrettich (ich habe, weil gerade verfügbar, Sahne-Meerrettich genommen, das geht aber auch “schlanker”), Pfeffer, Salz und für die Säure einen Schuss Zitrone. Schmeckt sensationell.

Ansonsten in dem Salatteller: 3 weichgekochte Eier, Kopfsalat, eine geraspelte Karotte, Tunfisch, eine Tomate, eine kleine Zwiebel und ein paar Streifen Paprika. So ein Teller macht wirklich satt, vorgestern sogar so sehr, dass ich problemlos das Abendessen ausfallen lassen konnte.

Was mir aber nach 5 Tagen Fasten sicher besonders leicht gefallen ist. Aber das ist wieder eine ganz andere Geschichte. :)

dieting down…

…is part of my life. Hat Lee Priest mal gesagt. Nun ist Lee Priest Profi-Bodybuilder und hat vermutlich die Unterstützung seiner local Apotheke (oder so) und der gute Mann lebt davon, zu bestimmten Zeitpunkten knochentrocken zu sein.

Betrifft mich jetzt nur am Rande, aber ne Diät in Ehren sollte man keinem verwehren.
Jaja, klar. Diät is voll scheisse und so. Wegen Jojo-Effekt und so. Stimmt auch. Und zwar für Gretchen Gernegross, die mal für 4 Wochen Sahnetorte und Chips Sahnetorte und Chips sein lässt und die neueste Kartoffel-Suppen-Diät aus Echo der Frau durchzieht.
Die quält sich 4 Wochen jeden Tag x liter von der Brühe rein, verliert nen paar Kilo Wasser, freut sich und isst nach 4 Wochen als wenn vorher nix geewesen wäre.

Und dann? Klar. Die wird wieder dick. Und wahrscheinlich sogar noch dicker als vorher. Warum? Ganz einfach. Weil der Körper (inkl. Stoffwechsel und Gedöns) meint, es gibt nix mehr und dann einfach runter fährt. Dadurch wird nicht nur abnehmen immer schwerer sondern auch Gewicht halten schier unmöglich. Kommt nämlich nach der Diät (die 4 Wochen sind jetzt nur irgendein Zeitraum den ich gewählt hab) wieder reichlich, lagert der Körper ein. Der biologische Fehler an unserem Körper ist nämlich, dass der gar nicht auf unseren “Reichtum” eingestellt ist und mit den Massen von Futter gar nicht klar kommt und eher auf Mängelernährung ausgerichtet ist.

Warum also jetzt ne Diät?
Nun ja, Diät hört sich böse an, ist es aber gar nicht. Im August/September letztes Jahr hab ich wieder meine Ernährung umgestellt und mein Sportpensum (früher mal 3x/Woche Basketball) auf 4x/Woche Fitness-Studio erhöht. Wichtig hierbei -> das ist KEINE Diät sondern ein MUSS um dauerhaft Erfolg zu haben.
Nachdem ich einige Kilos auf der Waage und einige mehr in meinen Klamotten abgestottert hab, habe ich mich entschlossen die Ernährung noch etwas weiter umzustellen. Das heisst (seit ca. Mitte Februar bis) Ende April (also noch 8 Wochen) werd ich nicht über 1.900 kcal (ausser am Belohnungstag) zu mir nehmen und rd. 4-5 h Cardio (Ergometer, Stepper) die Woche machen. Zu dem Training mit Gewichten. Dazu noch die Reduzierung der Kohlenhydrate und weiteres Erhöhen der Eiweiss-Zufuhr. 

Nach Ende April werde ich natürlich nicht damit aufhören sondern einfach meinen Kohlenhydrat-Anteil wieder etwas erhöhen und mich nachher auf rd. 2.800 – 3.000 kcal einpendeln. Wenn ich meinen Energiebedarf mit 1,88 m und einem Wunschgewicht von 95 kg (illusorisch, hatte ich mal, haben die Leute für mich gesammelt) ermittele komme ich auf rd. 2.700 kcal. Etwas erhöht ist ganz gut um auch nen paar Muckis zu bekommen, ausserdem bleibt ja das Training und rd. 2h Cardio/Woche werden auch immer anstehen…

Das dumme daran: alles schon gehabt, alles schon gemacht. Und zwar vor rund 13 Jahren. Da hab ich mit quasi gleichem Schlachtplan >50 kg abgenommen, wurde durch einen Leistenbruch und einem Wohnortwechsel (Studiumbeginn) und nachher aufkommender Faulheit gebremst und konnte nur mit Fussball und nachher Basketball nicht mehr gegen steuern. Und dazu kommt das ich auch echt gerne mal in die Chipstüte gegriffen hab! 

Wir werden sehen.

Liberté – lieber Tee

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Ich mache gerade die interessante Entdeckung: Wenn man ein oder zwei Kleinigkeiten an seinem Lebensstil verändert, ändern sich andere Dinge ohne großes Zutun.  

Wer mich kennt, der weiß, dass ich sehr, SEHR, S.E.H.R. viel Kaffee trinke. Rund 5 bis 6 Liter am Tag, wenn man mich lässt. Früher Schwarz, seit ein paar Jahren mit Milch aber schon immer ohne Zucker.

Ich habe mir gar nicht vorgenommen, weniger oder gar keinen Kaffee zu trinken. Warum auch? Ich vertrage das seit jeher ganz gut und kann auch nachts um 11 noch 2 Tassen trinken und danach prima schlafen. So weit, so gut.

Nur führt hier anscheinend Eines zum Anderen. Ich rauche nicht mehr, also schmeckt Kaffee nun ganz anders. Ich ziehe mein Fitness-Programm durch, ich schlafe nachts tiefer und erhole mich intensiver – also bin ich morgens nicht mehr ganz so verpennt und fertig wie früher. Das Ergebnis: Kaffee ist einfach nicht mehr so besonders reizvoll – sowohl geschmacklich als auch von der Wirkung.

Stattdessen habe ich ein Getränk wiederentdeckt, das mein Vater jahrelang hat hochleben lassen: Schwarzer Tee mit Zitrone – fantastisch! Oder einen dieser Frühstückstees, die man überall kaufen kann. Ich habe hier eine Mischung von unserem Eine-Welt-Laden in Trostberg, der wirklich klasse ist: Zwei Tassen am Morgen und der Kopf ist frisch und frei.

Kaffee gibt´s dann Nachmittags. Manchmal. Wenn ich Lust hab´. :)

Training, Bewegung, Supplements und natürlich: eine Diät

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Natürlich bringt mein aktuelles Programm aus Muskeltraining, Bewegung und den schon beschriebenen Supplements absolut gar nix, wenn ich nicht auch meine Ernährung ändere. Denn zum einen braucht mein Körper gerade jetzt vom einen mehr (z. B. Protein), vom anderen natürlich weniger (Zucker,  Fett). 

Ich habe mich nach einiger Recherche für eine so genannte “Low Carb”-Diät entschieden, da diese meiner Meinung nach meine Ziele am besten unterstützt: Fett ab- und Muskeln aufbauen. Ich habe also nicht unbedingt den Ehrgeiz, weniger als 90 Kilo oder so zu wiegen – es sollten nur die RICHTIGEN Kilo sein :)

Low Carb steht für eine kohlenhydratarme Diät, die besonders auch auf die Ansprüche von Sportlern eingeht – zum Beispiel durch einen unterschiedlichen Anteil von Fett und Kohlenhydraten an Tagen mit Training und an Tagen ohne. Hinzu kommt, dass wohl besonders die Low Carb-Diät dem schon erwähnten katabolen Effekte vorbeugt. Macht ja auch Sinn: Diät plus Training – da muss man aufpassen, dass man die Mühen im Fitnessstudio nicht mit einer falschen Ernährung torpediert.

Also teste ich von nun am mal die “Metabole Diät” – die so heisst, weil sie auf maximale Stoffwechselaktivierung ausgelegt ist. Hierzu gibt es drei Bücher aus dem Matrixx-Verlag, von denen heute die Bücher 2 und 3 eingetroffen sind: “Rezepte für die Metabole Diät” und “Shakes für die Metabole Diät”. Nur das “Standardwerk” fehlt noch, “Die Metabole Diät”.Ein erster Blick auf die Rezepte mit Frau B. ergab einige Überraschungen: Kaninchenrücken mit Pfifferlingen? Schinkenmousse auf Sommersalat? Putenbrust mit roter Zwiebelsosse? Wie Wasser und Brot, hungern und darben klingt das ja schon mal nicht. Hier gibt´s auch Burger und Grillgerichte, Desserts und Eis, Saucen und Dips – und sogar Muffins!

Ich bin mal gespannt. Erste Gerichte wollen wir die Tage schon mal testen, richtig loslegen werde ich, wenn “Buch 1″ eingetroffen und verschlungen ist – also, mental jetzt ;)

Wenn Infos zu den Büchern gibt´s hier, falls es euch interessiert.

 

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