Thema: Ernährung.
Nun habe ich es die letzten Monate dann doch wieder einreissen lassen, dass ich wenig bis gar nicht Frühstücke, Mittags schnell mal irgendwelchen Mist esse und Abends wenig bis gar nichts vernünftiges zu mir nehme – plus sehr gerne mal Wein, Chips und Schokolade.
Ende. Neu.
Ich bin seit meiner Muskeltraining-Zeit vor ca. 1 Jahr (die durch den neuen Job erst einmal beendet wurde) Anhänger der Low-Carb-Ernährungsweise. Ich sage absichtlich nicht “Diät”, denn so sehe ich das gar nicht.
Low-Carb beginnt mit einer klaren Regel: Möglichst keine Kohlenhydrate nach 16 Uhr. Also keine Nudeln, kein Brot, kein Mais und was weiss ich noch alles. Damit ist der Körper über nacht schon einmal entlastet, muss sich an den Carbs nicht abrammeln und kann sich dem Fettabbau widmen. Nennt sich auch “Abnehmen über Nacht”, kennt ihr vielleicht.
Hinzu kommen die inzwischen Tausende von leckeren Rezepte, die Ideal für eine kohlenhydratreduzierte Lebensweise geeignet sind. Schaut mal im Internet danach, wenn es euch interessiert.
Ich habe mir heute Mittag alternativ zu den panierten Schnitzeln mit Kartoffeln, die meine Familie gegessen hat, einen “Power-Eiweiss-Salat” gemacht, bei dem der eingesetzte Feta der einzige Luxus (weil recht fetthaltig) war.
Besonders stolz war ich dabei auf meinen Rote-Beete-mit-Kren-Salat, den man auf dem Bild vorne sieht. Superlecker. Man braucht dazu nur Rote Beete, Meerrettich (ich habe, weil gerade verfügbar, Sahne-Meerrettich genommen, das geht aber auch “schlanker”), Pfeffer, Salz und für die Säure einen Schuss Zitrone. Schmeckt sensationell.
Ansonsten in dem Salatteller: 3 weichgekochte Eier, Kopfsalat, eine geraspelte Karotte, Tunfisch, eine Tomate, eine kleine Zwiebel und ein paar Streifen Paprika. So ein Teller macht wirklich satt, vorgestern sogar so sehr, dass ich problemlos das Abendessen ausfallen lassen konnte.
Was mir aber nach 5 Tagen Fasten sicher besonders leicht gefallen ist. Aber das ist wieder eine ganz andere Geschichte.
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